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„Spuren von Schmerz. Kunst, Trauma und Flucht“ – interdisziplinärer Gesprächsabend mit Paula Doepfner

  • Wann 26.02.2026 von 18:00 bis 19:00
  • Wo Zentrum für Kulturtechnik, Philippstr. 13, 10115 Berlin
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Donnerstag, 26. Februar 2026, 18:00-20:00
 
Humboldt-Universität zu Berlin, Campus Nord,
Zentrums für Kulturtechnik, Philippstraße 13/Haus 3, 
10115 Berlin

>Flyer (PDF)

Diskussion mit:
 

  • Paula Doepfner (Künstlerin, Berlin)
  • Ulrike Kluge (Professorin & leitende Psychologin/Gruppenanalytikerin, Charité Berlin/BIM)
  • Julia Manek (Psychologin & Humangeographin, medico international)
  • Moderation: Pauline Endres de Oliveira - Professorin für Recht & Migration (HU/BIM)

 

Der interdisziplinäre Gesprächsabend findet im Rahmen der Ausstellung der Künstlerin Paula Doepfner in den Räumlichkeiten des Zentrums für Kulturtechnik (Humboldt-Universität zu Berlin, Campus Nord, Philippstraße 13/Haus 3, 10115 Berlin) stattfinden.

Ausgangspunkt sind die Arbeiten von Paula Doepfner, die sich mit der Verarbeitung von Schmerz sowie mit Trauma, Erinnerung und Verletzlichkeit befassen.
 
Im Zentrum steht der Blick auf Kontexte von Flucht und Migration, in denen Gewalt nicht nur als singuläres Ereignis, sondern auch als Kontinuum stattfindet. Das Gespräch mit der Künstlerin und Fachexpertinnen aus der Psychologie und Traumaforschung wird durch eine rechtliche Perspektive gerahmt, die Fragen von Schutz, Verantwortung und institutionellen Bedingungen aufgreift.

>Info zur Ausstellung