Personen

Nora Kühnert

Stud. Mitarbeiterin im Direktorium & Abteilung Migration, psychische und körperliche Gesundheit und Gesundheitsförderung

Nora Kühnert (M.A.) ist studentische Mitarbeiterin im Direktorium und der Abteilung Migration, psychische und körperliche Gesundheit und Gesundheitsförderung des BIM. 

Sie absolviert ihr zweites Studium in Psychologie an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin (IPU). Ihr erstes Studium in Europäischer Ethnologie, Gender Studies und Philosophie schloss sie an der Georg-August-Universität in Göttingen (B.A.) und der Humboldt-Universität zu Berlin (M.A.) ab.

Derzeit forscht sie an der Schnittstelle von Wissenschaft und klinischer Praxis zu Therapiezielen der Psychotherapie im Kontext von Fluchtmigration. Vorher lagen ihre zentralen Interessen im Bereich Körper und Geschlecht, Science- and Technology Studies, Ethnographie von Infrastrukturen sowie politische Popkultur.

Publikationen:

„Drug Checking in der akzeptierenden Drogenarbeit. Ein umstrittenes Verfahren zur Herstellung von Transparenz illegaler Substanzen und des Drogenmarktes“, In: Maren Heibges (Hrsg.): Transparenz. Schlüsselbegriff einer politischen Anthropologie der Gegenwart. Berliner Blätter – Ethnographische und ethnologische Beiträge, SH76/2018, Panama-Verlag, S. 92-110.

„Gregor Samsa and Don Kişot fighting against windmills – Squatting in Istanbul as an attempt to resist neo-liberal urban politics.”, Online-Publikation der Universität Göttingen zu „Global City Istanbul. Istanbuls Weg zur Metropole aus stadtanthropologischer Perspektive“, 2015, Link: http://www.kaee.uni-goettingen.de/mapping-istanbul/wp-content/uploads/2015/06/SQUATTING.pdf.

„Was ist Nazi-Pop? Von den Schwierigkeiten einer klaren Abgrenzung rechtsextremer Musik“, In: Uwe Breitenborn, Thomas Düllo, Sören Birke (Hrsg.): Gravitationsfeld Pop. Was kann Pop? Was will Popkulturwirtschaft? Konstellationen in Berlin und anderswo. Transcript Verlag, Cultural Studies 45, 2014, S. 291-309.

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