Humboldt-Universität zu Berlin - Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM)

Nachrichten

Auftaktveranstaltung der muslimischen Hochschulgruppe HUMA im Auditorium der HU / Kick-off event of the Muslim university group HUMA at Auditorium of HU



Die Auftaktveranstaltung am heutigen Mittwoch, 9.11., findet von 18:00 bis 20:00 im Auditorium des Jakob- und Wilhelm-Grimm-Zentrums der HU statt. Die Gruppe HUMA stellt sich vor, es gibt eine Podiumsdiskussion, Kaffee & Kuchen und Networking in entspannter Atmosphäre. / The kick-off event on Wednesday, 9.11., will take place from 18:00 to 20:00 in the auditorium of the Jakob and Wilhelm Grimm Center of HU. The HUMA group will introduce itself, there will be a panel discussion, coffee & cake and networking in a relaxed atmosphere.

Präsenzveranstaltung – Vom Stadtumbauschwerpunkt zum Einwanderungsquartier / Live event – From urban redevelopment focus to immigration quarter



Abschlussveranstaltung des Projekts "Vom Stadtumbauschwerpunkt zum Einwanderungsquartier – neue Perspektiven für periphere Großwohnsiedlungen" (StadtumMig) am 19. September 2022 von 10:00 bis 17:00 Uhr 
im Hauptgebäude der Humboldt-Universität Berlin, Senatssaal. // Final live event of the project "From Urban Redevelopment Focus to Immigration Quarter - New Perspectives for Peripheral Large Housing Estates" (StadtumMig) on September 19, 2022 from 10:00 a.m. to 5:00 p.m. in the main building of the Humboldt-Universität zu Berlin, Senatssaal.

Aktuelles Paper zur Ukraine



Die Folgen des Kriegs in der Ukraine für Migration und Integration sind noch nicht absehbar. Das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung legt ein erstes Paper mit vorläufigen Analysen und Politikempfehlungen vor.

Drei Fragen zur Ukraine an Bernd Kasparek



Dr. Bernd Kasparek ist Kulturanthropologe, Mitarbeiter des BIM in der Abteilung Integration, soziale Netzwerke und kulturelle Lebensstile. Anlässlich des Treffens der EU-Innenminister:innen am 3.3.2022 erklärt er hier im Interview die gesetzlichen Rahmenbedingungen in der EU für Geflüchtete aus der Ukraine.