Projekte

Alltagsmobilität und gleichberechtigte Teilhabe: Motor für gesellschaftlichen Zusammenhalt?

Dieses Explorationsprojekt, das durch die Berlin University Alliance finanziell gefördert wird, basiert auf den Annahmen, dass (a) nachhaltige Mobilität und gleichberechtige Teilhabe zentrale Aspekte für den Zusammenhalt heutiger Gesellschaften sind, dass beide Phänomene (b) bislang jedoch noch zu selten in ihrer Konnektivität erforscht und diskutiert werden. 

Ausgehend von diesen Annahmen setzen wir uns das Ziel in einem Team von Wissenschaftler*innen aus den Bereichen der Soziologie, der Medizin, der Sportwissenschaft sowie der Nachhaltigkeits- und der Migrationsforschung das Wechselspiel von Mobilität, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt konzeptionell zu erfassen und zu diskutieren. Dabei liegt ein Schwerpunkt unserer Arbeit auf dem transdisziplinären Dialog mit Vertreter*innen aus Zivilgesellschaft und Politik. 

Ausgewählte Fragen, die uns interessieren sind: Wie kann die Förderung von gleichberechtigter Mobilität zu gesellschaftlichem Zusammenhalt beitragen? Welche Bevölkerungsgruppen haben die Chance auf Teilhabe an Mobilität? Wie hängen nachhaltige und gleichberechtigte Mobilität zusammen?

Das Projektteam besteht aus: Prof. Dr. Zerrin Salikutluk (HU Berlin, PI), Dr. Marion Aichberger (Charité Universitätsmedizin Berlin, Co-PI), Dr. Sonja Geiger (TU Berlin, Co-PI), Prof. Dr. Kirsten Legerlotz (HU Berlin, Co-PI) und Prof. Dr. Tina Nobis (HU Berlin, Co-PI).

Personen

Prof. Dr. Tina Nobis

Prof. Dr. Tina Nobis

Juniorprofessorin für „Sport, Integration und Migration“ in der Abteilung „Integration, Sport und Fußball“, HU Berlin

Tel: +49 (0)30 2093-46103
Tina.Nobis@hu-berlin.de

Prof. Dr. Zerrin Salikutluk

Prof. Dr. Zerrin Salikutluk

Juniorprofessorin für Migration und Geschlecht und stellvertretende Leitung der Abteilung "Arbeitsmarkt, Migration und Integration"

Tel: +49 (0) 30 2093 66539
zerrin.salikutluk@hu-berlin.de

Dr. Marion Aichberger

Dr. Marion Aichberger

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Migration, psychische Gesundheit und Gesundheitsförderung