Personen

Dr. des. Mohammad Sarhangi

Akademische und berufliche Laufbahn:

Seit 2018: Projektassistent am Haus der Kulturen der Welt, verantwortlich für das „Archiv der Flucht“

2012 – 2017: Promotion am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg und am Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin

2003 – 2011:  Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Hamburg

Schwerpunkte:

NS- und Holocaust-Forschung, Literatur-, Film- und Geschichtstheorie, Erinnerungskultur, Archiv- und Gedächtnistheorie, Flucht und Migration

 

Publikationen:

Rezension: Geoffrey Hartman / Aleida Assmann: Die Zukunft der Erinnerung und der Holocaust, in: Auskunft. Zeitschrift für Bibliothek, Archiv und Information in Norddeutschland, 32. Jg., Mai 2012 (Heft 1), S. 138-140.

Gegennarrative. Ein Versuch über Andrzej Munks Die Passagierin (Pasazerka), in: WerkstattGeschichte 61: geschichte und kritik, 21. Jg., April 2013, 2/2012, S. 88-102.

Taking Sides, in: Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart, Hg. von Wolfgang Benz, Band 7: Literatur, Film, Theater und Kunst, Berlin 2015, S. 480-482.

Kontinuität kolonialer Denkmuster. Ein Interviewprojekt zu Identität und Alltagsrassismus in Deutschland (zusammen mit Theo Thiesmeier), in: Rassismus. Die Erfindung von Menschenrassen, Hg. für das Deutsche Hygiene-Museum von Susanne Wernsing, Christian Geulen und Klaus Vogel, Göttingen 2018, S. 15-18.