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Befragung zu syrisch-deutschen Identitäten

26.05.2020

Befragung zu syrisch-deutschen Identitäten

Viele Syrerinnen und Syrer leben seit Jahren in Deutschland und haben hier ein neues Zuhause gefunden.

Uns interessiert, wie sowohl die deutsche, als auch die syrische Kultur in Ihrem täglichen Leben eine Rolle spielen, miteinander interagieren, sich ergänzen oder gegebenenfalls im Konflikt zueinander stehen.

Kann man sich gleichzeitig syrisch und deutsch fühlen? Bitte teilen Sie Ihre Meinung mit uns! Diese Umfrage richtet sich an SyrerInnen, die seit 2015 oder länger in Deutschland leben. Für die Teilnahme müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein. Und teilen Sie unsere Befragung sehr gerne in Ihren Netzwerken.

Die Befragung dauert ca. 15-20 min:
https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/973633?lang=de  (Deutsch)
https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/973633?lang=ar (Arabisch)

Wir freuen uns, von Ihren Erfahrungen zu lernen!


+++استطلاع عن الهوية الثقافية السورية-الألمانية +++


عاش الكثير من السوريين في المانيا في السنين الماضية و وجدوا فيها وطناً جديداً.

نحن مهتمون بدراسة  دور الثقافتين السورية والألمانية في حياتك اليومية، وكيف تتكاملان أو تتعارضان مع بعضهما البعض.
هل من الممكن أن تشعر بأنك سوري/ة والماني/ة في آن واحد؟ شارك برأيك معنا! للمشاركة يجب أن تكون سورياً. و لابد أن يكون عمرك 18 عامًا أو أكثر ويجب أن تكون مقيما في ألمانيا منذ 2015 أو قبل ذلك.
ويرجى مشاركة هذا الاستطلاع مع دائرتك الاجتماعية.



سيستغرق هذا الاستطلاع حوالي 15 إلى 20 دقيقة.

https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/973633?lang=ar (عربى)
https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/973633?lang=en (الإنجليزية)


نتطلع إلى التعلم من خبراتك!

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Nächste Veranstaltung

Arrival Cities and Neighbourhood Traps
30.06.2020 um 15:15

16th IRS International Lecture on Society and Space with Doug Saunders

How do cities manage the arrival and settlement of immigrants? This question is discussed by the Canadian journalist Douglas Saunders in his book “Arrival City: How the largest Migration in History is Reshaping Our World”, published in 2011. In his book, Saunders lays out the conditions for success and failure of immigration-defined neighbourhoods around the world.  He argues that “arrival city” districts are self-contained economic and social structures intimately tied to their “sending” villages and neighbourhoods, defined by low housing costs and communities of mutual support. In his current work in Europe, he is examining how housing and labour markets can transform these districts into “social-mobility traps” in successive generations, and how communities can organize to improve their outcomes.
In his lecture, jointly organized by the Leibniz Institute for Research on Society and Space and the Humboldt-Universität zu Berlin, Saunders discusses policy and community implications of this work.

Discussant: Nihad El-Kayed (BIM)

Weitere Veranstaltungen

Info

Über das Institut

Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin. Das BIM ist ein Interdisziplinäres Zentrum (IZ) der Humboldt-Universität zu Berlin.

Das BIM erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen und empirische Daten zur Versachlichung der Diskussion über Integrationsfragen in Europa und fragt danach, wie sich Integrations- und Migrationsprozesse in Deutschland und Europa bisher vollzogen haben und künftig entwickeln werden. Das BIM ist kooperativ angelegt und zielt auf eine breite Verankerung der Integrations- und Migrationsforschung in Berlin. Mit seiner Forschung leistet das BIM einen Erkenntnistransfer in Politik, Zivilgesellschaft und Medien.

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8270 Personen

wurden bundesweit und bundesländerspezifisch in der quantitativen Erhebung der JUNITED-Forschungsgruppe per Telefon zu Fragen der Narrationen des Deutschseins, Anerkennungs- und Ausgrenzungspraxen, Lebensstilen, Einstellungen gegenüber dem Islam und den Muslimen in Deutschland und sozio-demographischen Faktoren befragt.

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2200

Übergriffe auf Geflüchtete und
deren Unterkünfte wurden laut Bundesinnenministerium
im Jahr 2017 verübt.

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35,6Prozent

der Menschen in Deutschland haben in den letzten 24 Monaten selbst Diskriminierung erlebt.

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30

langjährige SOEP-Teilnehmer türkischer Herkunft werden qualitativ befragt, u.a. um herauszufinden, welche Faktoren zum sozialen Aufstieg mancher von ihnen geführt haben.

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1€-Job

100.000 solcher "Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung" wurden im Rahmen des neuen Integrationsgesetzes geschaffen, um Geflüchtete in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Bei Ablehnung der Maßnahmen drohen Leistungskürzungen und Sanktionen.

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